Das erste Gespräch mit unseren Patienten ist von grosser Bedeutung. Hier werden Ursache, Diagnose und Lebensumstände intensiv besprochen und thematisiert. Es wird entschieden in welche Richtung wir mit der Versorgung steuern.
Was ist zu tun? Welche Massnahme treffen wir? Welche Materialien setzen wir ein. Wieviel wollen wir korrigieren? Sind die Schuhe brauchbar? Welche Schuhe werden oft getragen? Ist der Patient/in mobil, schmerzempfindlich und und ...
Das erste Gespräch ist wegweisend für eine gute Zusammenarbeit.
Ebenfalls pflegen wir zu Ärzten, Therapeuten immer den persönlichen Kontakt.
Denn, kein Fuß ist gleich wie der andere. Das ist somit auch die grosse Herausforderung in der Manufaktur der Fussorthopädie
Behalten sie Ihre Füsse in Form
Jede Einlage (Orthese) wird individuell, nach den Ansprüchen des Patienten und den medizinischen Verhältnissen des Fusses, hergestellt.
Dies erfordert viel know how, Materialerfahrung und Einfühlungsvermögen.
Stetig testen und optimieren wir unsere Verfahren, um nicht sprichwörtlich: Stehen zu bleiben.
Den Grundstein legen wir dabei im Beratungsgespräch, bei welchem wir den Patienten kennen lernen und seine Anliegen aufnehmen.
Die Einlagen werden in die Schuhe eingepasst und eventuelle Änderungen vorgenommen.
Der Patient wird informiert über Eintragen, Umgang und Pflege.
Wenn nötig werden auch Übungen für die Muskulatur oder Dehnungsprogramme besprochen.
Die Nachkontrolle ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Einlagenversorgung.
Hier werden weitere Anpassungen sprich: Stufenweise werden Korrekturen und Entlastungen angebracht. Es ist gleichzeitig auch eine Kontrolle (Feedback) unserer Arbeit.
So erreichen wir unser Ziel, dem Mensch ein wohlergehendes Laufen zu ermöglichen.